Ein niedriger Energie- und Wasserverbrauch und gute Gebrauchseigenschaften sind die wichtigsten Kriterien beim Kauf von Hausgeräten. Genau hierüber informiert das europäische Energielabel seit 1996. Verbraucher sollen die sparsamsten Geräte anhand der Einstufung in Energieeffizienzklassen auf einen Blick erkennen und Geräte einfach vergleichen können.
Doch welche Geräte im Privathaushalt tragen überhaupt ein Energielabel? Was ist die beste Energieeffizienzklasse? Und welche Infos liefert das Energielabel noch? Diese und weitere Fragen beantwortet kurz und verständlich der „Energielabel-Kompass“
Energielabel verständlich erklärt – die wichtigsten Fragen
Welche Informationen gibt das Energielabel?
Das Energielabel informiert über die Energieeffizienzklasse, den Strom- und Wasserverbrauch, wichtige Geräteeigenschaften sowie – bei bestimmten Produktgruppen – über die Geräuschentwicklung und die Geräuscheffizienzklasse.
Wie erfolgt die Einstufung in eine Energieeffizienzklasse?
Die Einstufung basiert hauptsächlich auf dem Energieverbrauch. Je nach Gerätegruppe werden zusätzlich Faktoren wie Größe, Füllmenge, Standby-Verbrauch oder bestimmte Gebrauchseigenschaften berücksichtigt.
Wie kommt der Energieverbrauch auf dem Energielabel zustande?
Die Verbrauchswerte werden nach europaweit einheitlichen Messverfahren und Prüfvorschriften ermittelt, damit Geräte objektiv und unter vergleichbaren Bedingungen bewertet werden können.
Warum gibt es neue Energielabel mit den Klassen A bis G?
Durch den technischen Fortschritt wurden die früheren Plusklassen A+, A++ und A+++ zunehmend unübersichtlich. Deshalb erfolgt die Umstellung auf eine einheitliche und verständlichere Skala von A bis G.
Welche Geräte tragen bereits das neue Energielabel?
Die Umstellung begann im März 2021. Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Waschtrockner sowie Fernseher und Monitore sind bereits mit dem neuen Energielabel erhältlich.
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